Friday, 6. February 2009

For lack of a better word

Wie soll man das nennen? Bruce der Boss hat auf seinen letzten Touren regelmäßig eine Version von Suicides "Dream Baby Dream" gespielt. Doch vom Original, dass den Glauben an den Traum unter monotonen Sequenzen erstickt, bleibt nicht besonders viel übrig. Stattdessen erklingt ein sakrales Harmonium, das den Glauben an den Traum erneuert. Was aber ist das? Reillusionierende Appropriation?

Monday, 2. February 2009

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"And so I make a brand-new-life
Fashioned out of brand-new strife
And when I hear the doorbell ring
I can never let them in to me"
(Young Marble Giants)

Shirley is a pretty typical but nonetheless odd place, in that Victorian terraces and 1930s semis are right next to vast 1960s council estates. Because of this it was a deeply class-conscious place.

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In der Pizzeria hängt ein Rahmen mit Fotos von der 2004er Feier des schwarz-gelben Fanclub Schleswig, auf denen ein BVB-Spieler herumgereicht wird.

Saturday, 31. January 2009

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“I succeeded, a long time ago, in presenting the basics of [war] on a rather simple board game,” he wrote in 1989. “The surprises of this kriegspiel seem inexhaustible; and I fear that this may well be the only one of my works that anyone will dare acknowledge as having some value.” Debord invented the Game of War, as he called it, in his early twenties—he had no military background—and patented it ten years later.

Tuesday, 27. January 2009

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Er saß in der S-Bahn und fluchte, weil sich ein durchschwitzter Beschäftigter des zweiten Sektors vor ihn gesetzt hatte. Er beschimpfte die Mitreisenden als schwach, als ahnungslos über das Wesen der Ästhetik, als unfähig noch natürlich zu leben. Ich siezte ihn. Danach war er still.

Sunday, 25. January 2009

Kleine Freuden

Was ich wirklich gerne mag, ist diese Stelle an der Richard Hell singt: "I belong to the ___ generation". Immer noch.

Friday, 16. January 2009

If I may be so bold

An dieser Stelle traue ich mich mal, dem Eklektizismus das Wort zu reden. Aber nicht dem bunten, neo-ravenden Indie-Eklektizismus, sondern dem improvisierten, auf die Musik fokussierten Eklektizimus, dem "paste" ebenso wichtig wie "cut" ist. Andy Moor und dj/rupture verfolgen diesen auf "Patches" und schon lange habe ich bei einer Improvplatte nicht mehr so interessiert zugehört.

Thursday, 15. January 2009

Wendy and Lucy

Monday, 5. January 2009

Good question

Halfway through "Quiet City" taucht die Frage auf: Hat eigentlich mal jemand einen queeren Mumblecore-Film gedreht ?

Tropige Trauben ?

"This is fiction that owes no allegiance to things as they are." (David Grubbs)

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